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Kontaktwärme

Bei einigen unserer Handschuhe werden Sie die Norm EN 407 aufgelistet finden. Das liegt daran, dass diese Modelle Ihnen einen gewissen Schutz vor Kontaktwärme gewährleisten können. Das bedeutet: Kommen Sie beim Tragen der Schutzhandschuhe mit heißen Oberflächen in Berührung, darf das nicht sofort zu Verbrennungen führen.

Werden Handschuhe auf den Schutz vor Kontaktwärme geprüft, wird gemessen wie lange es braucht, bis die Temperatur auf der Innenseite der Schutzhandschuhe um mehr als 10°C gestiegen ist. Dabei wird das Material verschiedenen Temperaturen ausgesetzt. Der Wärmedurchgang darf hier dann jeweils nur höchstens 15 Sekunden betragen. Für diese Zeitspanne muss also gewährleistet sein, dass die Hitze sich nicht gefährdend auf den Träger der Schutzhandschuhe auswirkt.
Bei Leistungsstufe 1 wird das Material einer 100°C heißen Oberfläche ausgesetzt, bei Stufe 2 200°C, bei Stufe 3 350°C und bei Stufe 4 sogar 500°C.

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