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Begriffsklärung FFP2 Maske

FFP2 Masken sind für uns ein alltäglicher Begriff geworden. Aber was genau macht eine FFP2 Maske eigentlich zu dem, was sie ist?

Der Begriff „FFP“ ist eine Abkürzung und kommt aus dem Englischen: „Filtering Face Piece“. Der deutsche Begriff dafür lautet „Partikelfilternde Halbmaske“. Und das erklärt auch ziemlich genau, was die Aufgabe einer FFP-Maske ist: Schädliche Partikel und Aerosole sollen so gut wie möglich aus der Atemluft herausgefiltert werden.

Die Leistung einer FFP-Maske wird an der sogenannten Gesamtleckage ausgemacht. Sprich: Wie effektiv ist die Partikelfilterung und wie durchlässig ist die Dichtlinie zwischen Maske und Gesicht?
Laut der EU-Norm EN 149 darf die Gesamtleckage bei einer FFP2 Maske nur maximal 8 Prozent betragen, um als solche deklariert werden zu dürfen. Achten Sie deshalb darauf, dass auf Ihrer Maske die EN 149 vermerkt ist. Bei FFP2 Masken von MSK beträgt dieser Wert sogar nur 6% – sie können Ihnen also 94%igen Schutz vor schädlichen Aerosolen und Partikeln bieten. Damit sind sie ein verlässlicher Begleiter im Alltag, egal ob bei der Arbeit oder im privaten Bereich.

Am Arbeitsplatz sind FFP2 Masken dann Vorschrift, wenn die Atemschutzbelastung das zehnfache des AGW, also des Arbeitsplatzgrenzwertes, übersteigt. Durch ihre hohe Filterleistung sind FFP2 Masken auch ein guter Schutz bei Virenbelastung und deshalb auch im Kampf gegen Covid-19 zeitweise von der Bundesregierung vorgeschrieben worden.

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